29.05.2018 20:00

20:00 | ANDERE BUCHHANDLUNG

IRIS WOLFF

Foto: Stine Wiemann

Foto: Stine Wiemann

IRIS WOLFF liest aus ihrem Debütroman „So tun, als ob es regnet“. Zum Inhalt: „So tun, als ob es regnet“ ist eine siebenbürgische Redewendung für eine geistige innere Abwesenheit: „Es war einmal, und ist doch nie geschehen …“ Das Kettenglied, dass diesen „Roman in vier Erzählungen“ zusammenhält, ist Henriette. Und doch ist Henriette gar nicht da, denn in der ersten Erzählung wird sie erst gezeugt, und in der letzten Erzählung ist sie bereits gestorben. Dazwischen geschehen hundert Jahre Geschichte Rumäniens und insbesondere Siebenbürgens um uns herum.

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