Film-Tipp: Salzburger Festspiele. La Traviata

Verdis „La Traviata“ mit Anna Netrebko und Rolando Villazón am 24. / 25. Oktober 2020 erstmals auf großer Leinwand
 
In Tagen startet endlich die exklusive Kinoreihe zum 100. Geburtstag der Salzburger Festspiele, die erstmalig zehn Sternstunden der Salzburger Festspiele in zahlreichen Kinos in Österreich, Deutschland und der Schweiz präsentiert. Den Auftakt bildet am 24. / 25. Oktober 2020 Giuseppe Verdis Meisterwerk „La Traviata“ mit Anna Netrebko und Rolando Villazón aus dem Jahr 2005.
 
Oper in Traumbesetzung: Giuseppe Verdis „La Traviata“ war das Highlight der Salzburger Festspiele 2005 und ist bis heute eine der beliebtesten Inszenierungen der Operngeschichte. Glücklich war, wer eine Karte ergattern konnte. An der Seite von Star-Tenor Rolando Villazón feierte Anna Netrebko ihr umjubeltes Hauptrollendebüt bei den Festspielen. Dank der sensiblen Filmregie von Brian Large kann das Publikum auch im Kino tief in die Seele der Netrebko als Pariser Kurtisane Violetta Valery blicken.
 
Opern-Star Anna Netrebko: „Ich freue mich besonders, dass unsere wunderbare ‚Traviata‘ von den Salzburger Festspielen 2005 anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Salzburger Festspiele die Kinoreihe eröffnet und damit zum ersten Mal überhaupt auf der großen Leinwand zu erleben sein wird!“
 
„La Traviata“, unter der musikalischen Leitung von Carlo Rizzi, wird am 24. / 25. Oktober 2020 erstmalig und begleitet von exklusivem Rahmenprogramm in Kinos gezeigt.  

Salzburg im Kino bietet einem breiten Publikum die Möglichkeit, weltbekannte Opern-Inszenierungen aus faszinierender Nähe und in bestmöglicher Qualität zu erleben. Begleitet von exklusivem Rahmenprogramm bietet sich jedem die Gelegenheit an den weltberühmten Festspielen teilzuhaben oder in die Opernwelt einzutauchen. Nachdem bereits die Live-Übertragungen der diesjährigen Eröffnung mit „Jedermann“ und „Elektra“ ein großer Erfolg im Kino waren, bietet die neue Kinoreihe in einmaliger Weise die Gelegenheit, das besondere Jubiläum nachwirken zu lassen und sich gleichzeitig auf die nächsten Festspiele einzustimmen.