Die Preisträger des FiSH Filmfestivals 2019

(c) Patrick Hinz

(c) Patrick Hinz

Für den bundesweiten Kurzfilmwettbewerb JUNGER FILM, welcher den Großteil des FiSH Filmfestivals in Rostock ausmacht, wurden für 2019 ingesamt 520 Kurzfilme von jungen Menschen unter 27 Jahre eingereicht. Eine Auswahl von 33 Kurzfilmen wurde am 26. und 27. April im M.A.U. Club Rostock präsentiert und von einer Expertenjury bewertet. Unter den Juroren des FiSH 2019 befanden sich u.A. Regisseur Andreas Dresen, Kameramann Jakob Stark sowie die MDR-Journalistin Katrin Kuechler. Der Hauptpreis Film des Jahres, welcher mit insgesamt 9.000 € dotiert ist, gewann Martha von Mechow (22 J., Hamburg) mit dem Experimentalfilm „Gähnende Gleichgültigkeit: Halte dir die Hand vor den Mund, wenn du mit uns sprichst“. Der Film beschäftigt sich mit Passivität, der weiblichen Identität und überzeugte durch die Kombination von Animation, Realfilm und improvisierten Dialogen. Den Publikumspreis und das damit verbundende Preisgeld von 1175,74 € erhielt die Komödie „Summer Hit“ von Berthold Wahjudi (25 J., München). Zu einem Grundstock von 777 €, bereit gestellt durch die Rostocker Brauerei, wurden zusätzlich durch das Publikum 398,74 € zusammen getragen. Über die FiSH Goldmedaillen und je 1.000 € Preisgeld konnten sich Petra Stipetic und Maren Wiese (26 J., Kassel) mit dem Animationsfilm „Your Future“, Marie-Sophie Blum (13 J., Hamburg) mit der Komödie „Meine peinliche Mutter“ sowie Isabelle Caps-Kuhn (24 J., Ludwigsburg) mit dem Animationsfilm „Das Mädchen, das kein Vampir sein wollte“ freuen.

www.fish-festival.de